Whistleblowing

Wir helfen Ihnen, eine interne Meldestelle nach dem Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG) einzurichten und zu betreiben – mit klarem Verfahren, vertraulichem Meldekanal und uns als Teil der Meldestelle.

Das Wichtigste in Kürze

  • Pflicht ab i.d.R. 50 Beschäftigten – für Unternehmen, Vereine und öffentliche Stellen.
  • Meldungen müssen mündlich und in Textform möglich sein, auf Wunsch auch persönlich.
  • Eingangsbestätigung binnen sieben Tagen, Rückmeldung binnen drei Monaten.
  • Wer meldet und wer gemeldet wird, bleibt vertraulich; Repressalien sind verboten.
  • Wer keine Meldestelle einrichtet, riskiert ein Bußgeld bis zu 20.000 Euro.

Warum sich eine gute Meldestelle lohnt

Ideal wäre, wenn in Ihrer Organisation keine Rechtsverstöße begangen werden. Dafür sorgen robuste Prozesse und geschulte, integre Mitarbeitende. Doch auch bei Ihnen arbeiten nur Menschen…

Früher sprachen Mitarbeitende bei rechtlich Fragwürdigem oft DSB oder Betriebsratsmitglieder an, weil sie von diesen keine arbeitsrechtlichen Folgen befürchteten. Eine interne Meldestelle, der man vertraut, sorgt dafür, dass Sie von Problemen zuerst erfahren – und nicht die Behörde oder die Presse.

Interne Meldestelle

Mit Bestandskunden entwickeln wir gemeinsam den Prozess für die interne Meldestelle: Wer nimmt Meldungen entgegen, wer ermittelt, wann werden Dritte hinzugezogen, wie informieren Sie Ihre Beschäftigten? Wir können Teil der Meldestelle sein und bieten dazu einen kostengünstigen Meldekanal an. Folgemaßnahmen verantworten Sie, wir sorgen für ein tragfähiges Verfahren.

Gemeinsam gestalten wir ein vertrauenswürdiges Meldeverfahren – sprechen Sie uns an!